Keine Staatshilfen für Tönnies!

Clemens Tönnies soll seinen vollmundigen Worten des Schuldeingeständnisses endlich Taten folgen lassen und für die Kosten notfalls auch mit dem Privatvermögen geradezustehen. Herr Tönnies sollte gut überlegen, ob er die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für seinen laxen Umgang mit dem Virus zur Kasse bitten will.

Ich fordere die Landesregierung und die Großschlachterei Tönnies auf, von Staatshilfen für die Lohnkosten in der Tönnies-Krise abzusehen. Das wäre ein Schlag ins Gesicht einer ganzen Region. Gastronomie, kleine Betriebe und vor allem die Familien leiden unter dem von Tönnies verschuldeten Ausbruch – und nun soll der Staat für diese Verfehlung aufkommen? Das kann man doch niemandem vor Ort klar machen.

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